Die Todsünden in einer Bewerbung

Liebe Leser,

ich bin vor einiger Zeit mal meine Notizen durchgegangen und habe nun versucht, mal die Todsünden aufzulisten, die man in einer Bewerbung begehen kann. Da gibt es leider so einiges … wenn Sie diesen Blog nun lesen, werden Sie vielleicht sagen: „Würde ich niemals machen!“

Sie vielleicht nicht. Aber glauben Sie mir, genau diese Fehler passieren – und das nicht einmal selten. Natürlich werden Sie aus diesem Eintrag heraus nicht erfahren, wie Sie es machen sollten. Aber manchmal ist es schon hilfreich zu erfahren, wie man es auf keinen Fall machen sollte. Weiterlesen ›

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„… dann ändere deine Einstellung!“

Diesen Spruch von Albert Schweitzer kennen Sie alle, nicht?

„Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, das du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.“

Vor ein paar Tagen hatte ich eine längere Diskussion zum Thema Beruf und Berufung. Mal ehrlich, wer von uns kann schon den Luxus genießen, das zu tun, was er tun möchte? Sein Geld mit Dingen zu verdienen, die Spaß machen?

Oft ist es einfach so, dass das Leben vorher kommt. Und bei manchen Menschen lässt die Verantwortung niemals nach. Je höher die Verantwortung, die man im Leben zu tragen hat, umso größer die Scheu, sich irgendwann im Leben für neue Wege zu entscheiden. Weiterlesen ›

Double Bind!

Double Bind Botschaften umgeben uns in unserer gesamten Lebenswelt: In der Beziehung, innerhalb der Familie, im Freundeskreis und auch im Arbeitsleben. Sie sind deswegen so gefährlich, weil sie meist erst nachträglich erkannt werden und oft die Vorboten von heftigem Streit und ernsthaften Krisen darstellen. Und sie werden deswegen selten erkannt, weil wir an sie gewöhnt sind. Im Grunde sind sie sehr leicht zu erkennen. Aber das Tückische an ihnen ist eben die Gewohnheit. Hier ist Wachsamkeit angesagt, damit man sie nicht übersieht, bzw. überhört. Aber wer ist schon immer wachsam in seinem Umgang mit anderen Menschen? Insbesondere da, wo man vertraut, sich wohl fühlt? Weiterlesen ›

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Bewerbungsratgeber: Ich will den Job!

So lautet der Titel meines ersten Fachbuchs: ein Bewerbungsratgeber.

„Ich will den Job!“ ist seit dem 11. August 2013 im Kindle-Programm von Amazon als eBook erhältlich und wird in Kürze auch in anderen Shops zu haben sein.

http://www.amazon.de/Ich-will-den-Job-ebook/dp/B00EH0RSH2/ref=zg_bs_610752031_2

Es war die bunte Vielfalt der ehemaligen Teilnehmer in meinen Trainings, die mir die nötigen Anregungen zu diesem Ratgeber gegeben haben. Tolle Menschen! Mit Ausbildung, ohne Ausbildung, Handwerker, Kaufleute, Arbeiter, Angestellte. Alle auf der Suche nach einem neuen Job. Viele ein bisschen verzweifelt – zumindest zu Anfang des Trainings. „Ich weiß überhaupt nicht, was ich mal machen könnte, Frau Celik.“ Solche Aussagen hörte ich sehr oft. Meist gepaart mit: „In meinem bisherigen Beruf möchte ich nicht mehr arbeiten.“ Weiterlesen ›

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Gegen Mobbing vorgehen!

Im Artikel „Was tun bei Mobbing“ wurde über die Formen von Mobbing berichtet. Unter anderem wurde dazu geraten, ein Mobbing-Tagebuch zu führen, das dem Chef oder dem Betriebsrat vorgelegt werden kann. Das Einschalten einer neutralen Beratungsstelle kann enorm wichtig sein. Auch der Arzt kann kurzfristig Abhilfe schaffen, in dem er den Betroffenen durch Krankschreibung aus dem Verkehr zieht. Doch auch eine Krankschreibung kann nicht ewig andauern – irgendwann muss der Betroffene an den Arbeitsplatz zurück. Weiterlesen ›

Mobbing – was tun?

Betroffene sprechen nur äußerst ungern darüber und oft erst einmal für lange Zeit gar nicht, ertragen es irgendwie und hoffen auf Besserung. Mobbing betrifft in der heutigen Zeit eine Vielzahl von Arbeitnehmern. Sie plagen sich wochen- und monatelang mit Selbstzweifeln, haben Angst vor jedem Fehler, suchen auch nach Fehlern bei sich selbst. Die wenigsten Betroffenen denken irgendwann noch rational über das Fehlverhalten ihrer Kollegen nach, sondern leiden mehr oder weniger still, werden krank. Man geht davon aus, dass jeder zweite Bürger in Deutschland schon einmal Mobbing erlebt hat. Weiterlesen ›

Demenz – warum Angehörige sie so spät wahrnehmen

Plötzlich weiß eine Frau nicht mehr, wie der Herd funktioniert, obwohl sie ihr Leben lang gekocht hat. Ein Mann zappt sich durch die Fernsehprogramme oder glaubt es zu tun und sieht auf jedem Kanal das gleiche Bild. Eine Kaffeetasse, was macht man damit? Und: War ich etwa mal Raucher? Wenn die Demenz um sich greift, so bedeutet das nicht nur, dass der betroffene Mensch sich nicht mehr an Namen, Telefonnummern oder Geburtstage erinnern kann. Demenz bedeutet auch, dass man nicht mehr weiß, wie die Dinge funktionieren, dass man eigene Bedürfnisse nicht mehr bemerkt und oft alltägliche Situationen nicht mehr einschätzen kann. Weiterlesen ›

Kommunikation bei Demenz

Die Kommunikation mit einem Menschen, der an Demenz leidet ist – zugegeben – nicht ganz einfach. Sie kann aber sehr einfach werden, wenn man mit der nötigen Empathie und vor allem mit etwas Fachwissen an die Sache herangeht. Eines muss klar sein: Ein wirklich interessantes Gespräch ist einfach nicht mehr möglich und in der Kommunikation wird es sich mehr und mehr um die einfachen, notwendigen Dinge des Alltags drehen. Und um die Vergangenheit. Ein Mensch mit einer Demenz nimmt viele Dinge wahr, aber eben so, wie sie sich in seiner eigenen Welt gestalten. Er versteht vieles inhaltlich nicht mehr, anderes dafür wieder sehr gut – das schafft Verwirrung beim  Gesprächspartner. In der Kommunikation mit einem Demenzkranken geht der Gesunde auf den Kranken ein und kann das Gleiche umgekehrt einfach nicht erwarten. Enttäuschung oder Traurigkeit darüber sind fehl am Platz. Weiterlesen ›

Angehörige und Pflegepersonal

Der Umzug in ein Pflegeheim, die weitere Betreuung durch Pflegepersonal, ist ein gewaltiger Schritt im Leben eines alten Menschen. Ein ebenso großer Schritt ist er  für die Familienangehörigen. Viele Familien würden ihre alte Mutter, den alten Vater gerne zu Hause pflegen, können es aber aus beruflichen Gründen nicht tun. Oder es ist kein Platz da. Oder, oder, oder … in der Tat gibt es viele Gründe und manchmal ist es auch die Demenz, die eine Betreuung zu Hause zu aufreibend und vielleicht auch zu gefährlich gestaltet. Eine Entscheidung muss getroffen werden und das ist oft sehr schwer und wird meist sehr lange hinausgezögert.  Es geht schließlich um Menschen, die man als liebende und immer fürsorgliche Personen kennt, der Fels in der Brandung, auf den man sich immer verlassen konnte und um die man sich selbst nun aus vielerlei Gründen nicht kümmern kann. Da sind große Gefühle im Spiel, die von Außenstehenden nicht unterschätzt werden sollten. Angehörige müssen jetzt ihre geliebten Eltern oder Großeltern in fachkundige Hände geben. Aber es macht fast allen Angehörigen schwer zu schaffen, wenn sie diese Entscheidung treffen müssen. Und dann kommen Pflegekräfte ins Spiel. Weiterlesen ›

Kommunikation: Pflegende und Angehörige

In stationären Pflegeeinrichtungen menschelt es gewaltig. Bewohner, Pflegende, Angehörige, Vorgesetzte: Hier besteht ein enormes Konfliktpotenzial. Und das, obwohl alle an einem Strang ziehen, alle das Gleiche wollen und jeder Beteiligte es einfach nur gut meint.

Es ist schwierig, gerade in diesem Bereich die vielen Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen. Hier ist Empathie gefragt, Kommunikationsstärke, Offenheit. Die Pfleger haben den Verlauf der Kommunikation in der Hand. Allerdings haben die Vorgesetzten quasi das Pflegepersonal in der Hand. Und der Angehörige ebenso, denn nicht selten fallen Worte wie „Beschwerdemanagement“. Weiterlesen ›

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